Arbeiten im Weinberg

In den Weinbergen hat um den 20. April der Austrieb der Reben begonnen, vielfach zeigen sich an den angebundenen Rebtrieben des vergangenen Jahres bereits die eizelnen Austriebe im Mehrblattstadium und hier und da kann man auch die Gescheine (spätere Trauben) erkennen. Die Weinberge präsentieren sich in einem guten Zustand. Mit Sorge beobachten die Winzer den Wetterbericht, denn wenn jetzt Nachtfröste kommen würden, wäre es rasch mit dem frischen Grün der Reben vorbei.

Teilweise sieht man im Moment die Winzer bei der Bodenbearbeitung. Die begrünten Rebzeilen werden gemulcht (die Grüneinsaat oder das natürliche Grün wird kurz gehalten), damit die Begrünung den Reben nicht zu viel Feuchtigkeit wegnimmt. Eine ausreichende Bodenfeuchte ist ein wichtiges Thema, damit die Rebwurzeln dem Boden nicht nur Feuchtigkeit sondern ebenso Nährstoffe und Mineralstoffe entnehmen können. Zwar hat es in den vergangenen Wochen hin und wieder leichte Regenfälle gegeben. Dies reicht aber nicht aus, um die Böden ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen, zumal der Grundwasserspiegel im vergangenen trockenen Jahr deutlich abgesunken ist.

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