Weinwanderwegefest Mittlere Nahe 2018 - Besucherzahlen nochmals getoppt

Kann man eigentlich die Besucherzahlen zum Weinwanderwegefest Mittlere Nahe überhaupt noch toppen? Ja, man kann. In diesem Jahr wurde dies wieder unter Beweis gestellt. Obwohl in diesem Jahr das Weinwanderwegefest bereits zum 17. Mal stattfand, lässt das Besucherinteresse nicht nach. Erneut wanderten vom Samstagvormittag bis zum Abend tausende Besucher durch die in herbstlichen Sonnenschein getauchten Rebanlagen, jeweils einen herrlichen Ausblick über die einmalig abwechslungsreiche Landschaft genießend. Entlang des Weges mit reichlichen Trauben – herrlich süß – behangene Weinstöcke. Wer die eine oder andere Traube probierte, konnte sich davon überzeugen, dass da ein hervorragender Jahrgang herangereift ist – die Weinlese hat zwischenzeitlich, wenn auch nur zögerlich begonnen. Bei spätsommerlichen Wetter ist bei der Weinlese auch keine Eile angesagt.

Das Weinwanderwegefest erhält seine Einmaligkeit natürlich nicht nur durch die vielseitige Landschaft, vielmehr sind die entlang des Weges aufgebauten Rastplätze der Weinerzeuger beliebter Zwischenstopp. Praktisch im Vorbeigehen haben die Teilnehmer Gelegenheit, Weine der einzelnen Erzeugerbetriebe zu verkosten und zu vergleichen und sich gleichzeitig an den Essensständen für die weitere Wanderung zu stärken.
Wie in den vergangenen Jahren, war auch in diesem Jahr die Winzergenossenschaft Rheingrafenberg am Wohnsitz ihres Vorstandsvorsitzenden Jürgen Sponheimer, am Ortseingang von Nussbaum mit einem modernen Weinausschankwagen und einem Speisenstand vertreten. Die angebotenen frisch-fruchtigen Rebsortenweine, dazu Winzersekt und Sunny Secco, kamen bei den Wanderern wieder hervorragend an, ebenso der frische Federweißer, aus der Bacchusrebe gekeltert. Sprichwörtlich abwechslungsreich und gut ist auch das Speisenangebot der Familie Sponheimer. Entsprechend der Erfahrungen aus den Vorjahren, hatte sich die Familie Sponheimer reichlich mit Wein und Speisen eingedeckt, dennoch mussten zweimal Weine aus dem Winzergenossenschaftskeller nachgeordert werden, um alle Gästewünsche erfüllen zu können.

Erst am frühen Abend ebbten die Besucherzahlen nach und nach ab, wobei, wie in den Vorjahren, ein „harter Kern“ noch am Hof von Jürgen Sponheimer bis zum Dunkelwerden den Abschluss eines ereignisreichen Tages feierte.

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