Entwicklung im Weinkeller

Die Arbeiten im Weinkeller sind weit fortgeschritten – alle Weine sind weitgehend ausgebaut und erhalten bis zur Flaschenfüllung noch eine gewisse Ruhezeit im Weinbehälter. Die Flaschenfüllung ist gut vorangekommen, wobei die Weine je nach Entwicklungsstand nach und nach auf Flaschen gefüllt werden. Nur die Rotweine erhalten noch eine längere Reifezeit im Weinbehälter. Beim Flaschenfüllen – hier verwendet die Winzergenossenschaft ausschließlich Neuglas, werden die Flaschen befüllt und anschließend mit einem hochwertigen Schraubverschluss verschlossen. In einem weiteren Arbeitsschritt werden die Flaschen mit Haupt- und Rückenetikett ausgestattet, wobei die Winzergenossenschaft selbstklebende Weinetiketten verwendet, die maschinell wesentlich exakter als Nassleimetiketten angebracht werden können. Die gefüllten und ausgestatteten Flaschen werden sofort in Sechser-Weinkartons gepackt und die Kartons verschlossen. Die befüllten Kartons werden auf Paletten gestapelt und in Folie eingeschweißt. Geht eine Sorte im Verkaufslager zu Ende, wird eine neue Palette ins Verkaufslager gefahren, und von der Schutzfolie befreit, die Kartons können nach und nach entnommen werden.

Bis Ende März dürften alle Weißweine auf Flaschen gefüllt sein, auch bereits die Auslesen und die Beerenauslese 2019.

Im Moment werden hochwertige Rotweine zur weiteren Reife in Holzfässer umgelagert. Eichenholz fördert die Reife der Rotweine, weil durch die Holzporen in geringem Maße Sauerstoff den Weinen zugeführt wird, wodurch die Reife positiv beeinflusst wird und die erwünschten Tannine sich abschleifen und besser in das Gesamtbild des Weines einfügen.

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