Entwicklung des Jahrgangs 2016

In den Wochen nach der Weinlese galt die ganze Aufmerksamkeit des Kellermeisters der Gärung der Moste und den ersten Maßnahmen der Jungweinbehandlung.

Die Gärung der meisten Moste verlief weitgehend problemlos, Gärstörungen traten kaum auf. Nach Abschluss der Gärung – die Weinhefen haben während der Gärung den Fruchtzucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt - setzen sich die Hefen und verbliebenen Trubstoffe nach und nach am Behälterboden ab, der darüber liegende Jungwein präsentiert sich zwar noch milchig trüb, wird aber von Tag zu Tag klarer. Das Lagern der Jungweine auf der Hefe verleiht den Weinen eine besondere Frische, dabei übertragen sich auch Aromen der Hefe auf den Wein, sie werden voller und runder.
In den nächsten Wochen erfolgt der 1. Abstich, bei dem die Jungweine von der Hefe abgezogen und in andere Behälter zur weiteren Reifung umgelagert werden.

Erste Jungweinproben lassen erkennen, dass auch der Weinjahrgang 2016 sich wieder zur vollsten Zufriedenheit des Kellermeisters und der Weinfreunde entwickelt. Die Konsumenten dürfen sich auf abwechslungsreiche, angenehme und ausgewogene 2016er Weine freuen.

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