Arbeiten im Weinberg: Biegen der Reben

Nachdem die für die Qualität wichtigen Rebschnittarbeiten nach und nach beendet werden, sind die Winzer dabei, die verbliebenen Reben zu biegen. Die am Rebstock belassenen ein oder zwei Rebtriebe, werden am so genannten Biegedraht flach oder in einem leichten Bogen angebunden. Wenn dann im Frühjahr die Rebe aus dem Boden Feuchtigkeit mit Nährstoffen aufnimmt, verteilt sich der Saftstrom gleichmäßig über die Rebaugen, die wir an den Rebtrieben finden. Gleichzeitig sorgen die Biegearbeiten dafür, dass sich die später wachsende Laubwand gleichmäßig über den Drahtrahmen verteilt, wodurch Licht und Luft an die Rebtriebe gelangen können.

In den nächsten Tagen stehen auch die ersten Bodenpflegemaßnahmen an, abgeschnittene  Rebtriebe werden maschinell in den Rebgassen zerkleinert, um nach und nach zu Humus zu werden. Auch werden die Böden der Rebanlagen gelockert, damit die Feuchtigkeit besser in den Boden eindringen kann und der Boden belüftet wird.

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